Grand Prix 2016-2018: die Gewinner

Grand Prix 2016-2018: die Gewinner

Rom – Die Preisverleihung für die Gewinner des Wettbewerbs Grand Prix fand am 24. Mai 2019 in Rom in den Räumlichkeiten des Acquario Romano – Casa dell’Architettura – statt.

Die Jury bestimmte aus den über 130 Teilnehmern des Wettbewerbs die Namen der Finalisten der 11. Ausgabe und wählte diejenigen Architekturprojekte aus, die das Thema Keramik als Hauptelement des Projekts sowohl in Bezug auf die Form als auch in Bezug auf die Funktionalität der Oberflächen am besten interpretierten.

In der Kategorie Geschäfts- und Bürokomplexe (große Flächen):

1/ Architekt Taidelli für zwei Projekte: Humanitas University Campus, Rozzano, Mailand, Italien und Humanitas Congress Center, Pieve Emanuele, Mailand, Italien.

2/ Josefine Dahl für das Projekt Eurostop, Halmstad, Schweden.

3/ Magda Kmita – Blank Architects für das Projekt Riviera Shopping Center, Lipetsk, Russland.

BE/ Erol Tabanca, Studio Polimeks für das Projekt Ashgabat International Airport, Ashgabat, Turkmenistan

In der Kategorie Öffentliche und Dienstleistungsgebäude, Industriegebäude:

1/ NOA Network of Architecture für das Projekt Alpin Panorama Hotel Hubertus, Valdaora, Italien

2/ Arata Isozaki, Andrea Maffei für das Projekt Allianz-Turm, Mailand, Italien

3/ Mihaela Rusulet, Architekturbüro Arca für das Projekt VOX Technology Park, Timișoara, Rumänien

BE/ Nishio Yoshiki, Taisei Corporation für das Projekt Hokkaido University of Science, Hokkaido, Japan

BE/ Matteo Thun, Architekturbüro Matteo Thun & Partners + Luca Colombo für das Projekt JW Marriott Venice Resort & Spa, Venedig, Italien

In der Kategorie Wohnungsbau:

1/ Birgitta Hjelm-Luontola für das Projekt LuxLine Pori, Finnland

2/ Glória Papp P-Art Ltd. / TNA Studio Ltd. für das Projekt E.House, Egerszalók, Ungarn

3/ Riccardo Cioli, Vanni Ancillotti, Claudio Beneforti Ardea für das Projekt Casa MM, Lamporecchio, Italien

BE/ Simone Capozza, Nina Voluta Swimmingpool, Formello (Rom), Italien

In der Kategorie Fassadenverkleidungen, Bodenbeläge in Außenbereichen, Schwimmbäder und SPA:

1/ Alfonso Femia Atelier(s) Alfonso Femia für zwei Projekte: Neuer Bildungs- und Ausstellungskomplex Dallara, Varano dè Melegari (Parma), Italien und Gabriels Gärten, Asniéres-sur-Seine, Frankreich

2/ Lapo Bianchi Luci, Camilla Lapucci Cipiuelle für das Projekt KLAB, Prato, Italien

3/ Jean Baptiste Pietri, Architekturbüro Pietri Architects für das Projekt La Barquiére, Marseille, Frankreich

BE/ Andrea Zanarini für das Projekt Cogen-Blockheizkraftwerk, Bologna, Italien

Die Jury des Wettbewerbs 2016/2018 wurde von Franco Manfredini, dem Vorstandsvorsitzenden von Casalgrande Padana, geleitet und bestand aus Federico Bucci, Architekt, Journalist, Architekturhistoriker und Dozent der Fakultät für Architektur am Polytechnikum von Mailand, Prorektor des territorialen Campus in Mantua; Orazio Campo, Architekt und Dozent der Fakultät für Architektur an La Sapienza und Roma III, Beauftragter der Architektenkammer von Rom; Tobias Lutz, Gründer und Geschäftsführer der Plattform Architektur und Design Architonic in Zürich (CH); Mia Pizzi, Journalistin der Zeitschrift Abitare; Sebastian Redecke, Architekt und Redakteur der Zeitschrift Bauwelt, Berlin (D); Matteo Vercelloni, Architekt, Journalist und Architekturkritiker, Redaktionsberater der Zeitschrift INTERNI.

Die Preisverleihung des Wettbewerbs endete mit einer interessanten Lectio Magistralis des Architekten Paolo Portoghesi über das Bauwerk Casa Baldi, eine der schönsten Villen auf den Hügeln Roms, das der junge Portoghesi zwischen 1959 und 1961 für den Regisseur und Dokumentarfilmer Gian Vittorio Baldi entworfen hatte. 60 Jahre nach ihrer Erbauung beauftragte Casalgrande Padana den Architekten Portoghesi selbst mit ihrer Restaurierung und Umwandlung in das Creative Centre von Rom.

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