Docks

5+1AA - Alfonso Femia, Gianluca Peluffo

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Die architektonische und technologische Qualität zeugen, gemeinsam mit dem Umfang und der Bedeutung der vom Architekturbüro 5+1 präsentierten Arbeiten, von dem Ausmaß der Zusammenarbeit zwischen den Planern und der Firma, um neue Lösungen mit bemerkenswertem Inhalt zu entwerfen und zu entwickeln. Ein Weg der Forschung und Experimentation, der - ausgehend von dem gefestigten Verhältnis zwischen Quantität und Qualität, die der industriellen Keramikherstellung eigen sind - kreative und innovative Elemente der Morphologie und Installationssysteme einführt. Diese sind in der Lage, einen Prozess in die Wege zu leiten, der die Ziele des Projekts und des Produkts entscheidend aufwertet. Insbesondere streicht die Jury die raffinierte Arbeit der Restaurierung und Sanierung der Docks von Marseille heraus, eines wichtigen Hafenspeichers, der sich als Grenzgebiet zwischen Architekturprojekt und künstlerischer Installation anbietet, wo die Keramik durch zwei verschiedene Anwendungsmethoden den absoluten Hauptdarsteller bildet: durch Fragmentierung und geschickte Neukomposition des verlegten Materials nach einem präzisen Anwendungsschema; und durch die Überlagerung von Keramikelementen nach Design, die auf einer besonderen Metall-Unterkonstruktion fixiert sind. Wie ein Gewebe „technischer Symbiose“ wächst die Verkleidung auf den Fassaden der Innenhöfe, ohne diese zu zerstören. So generiert sie eine gewaltige figurative Wirkung und bewahrt die Originalität des bestehenden Gebäudes.

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